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Reisebericht Portland 2003 von Thomas


Nachdem bisher nur Heino über seine Reisen berichtet hat möchte ich nun auch etwas in dieser Rubrik beitragen. Der Bericht ist von meinem Bruder Jens geschrieben, ich fand ihn ganz gut. Weitere über andere Reisen könnten folgen. Unser Mietwagen war kein SLK, zuerst fuhren wir Mercury Cougar, später Toyota Camry.

Sonnabend Koffer schnappen und los, nein nicht zum Flughafen die Arbeit ist das Ziel. Das hatte ich auch noch nicht. Die Hoffnung dass alles ruhig verläuft blieb auch nur eine Hoffnung, eine Störung jagte die andere. Egal die Gedanken sind sowieso schon einige Stunden weiter. Dann ab zu meinen Eltern eine Zwischenübernachtung einlegen. Die Nacht wird aber kurz um 6 ist sie schon wieder vorbei. Aber das Ende der Sommerzeit beschert uns ja doch noch eine Stunde mehr Schlaf. Das ist auch gut denn es wird ein langer Tag. Noch mal mit der Familie Frühstücken und dann geht es ab nach Tegel. Um 9 Uhr hebt dann unser Flieger ab, Ziel wie immer erstmal Frankfurt. Nach dem Mittagessen und der Sicherheitskontrolle endlich am Gate angekommen musste befürchtet werden das wir nicht pünktlich starten können. Ein anderer Flieger blockierte unser Gate, der eigentlich schon weg sein sollte. Ein Passagier ist aber nicht erschienen so das alle Koffer ausgeladen werden um denn Koffer des fehlenden Passagiers zu finden und auszusortieren. Trotzdem klappte alles und wir konnten pünktlich um 13:10 Uhr starten. Neben mir saß eine Amerikanerin die mir gleich sagte das wir eine Familie sind bei so einem langen Flug :o). Der größte Teil war auch Amerikaner an Bord. Beim Bordverkauf haben die auch zugeschlagen und eine große dicke Tafel Schokolade von Milka durfte da nicht fehlen. Ich ließ mir erstmal die erste Malzeit schmecken, Putengeschnitzeltes mit Reis. Danach habe ich mir die Filme „Drei Engel für Charlie- Volle Power“ und „Bruce Allmächtig“ angesehen. Dann nahte auch bald das zweite Essen: Südafrikanisches Rind mit Nudeln. War alles ganz lecker. Um 15 Uhr landen wir dann pünktlich in Portland. In Portland landen sonst nur amerikanische Airlines und Langstrecke gibt es hier auch nicht. Mit einer Ausnahme, die Lufthansa aus Frankfurt. Das finden wohl die Portländer so gut das sie uns gleich auf Deutsch herzlich Willkommen heißen lassen. Nach dem wir unseren Stempel im Pass hatten, unsere Koffer im Mietwagen verstaut hatten ging es ab ins Hotel.

Nach dem Einchecken wurde die Gegend noch kurz erkundet. Bei 9 Stunden Zeitverschiebung war es aber auch ein langer Tag, so das wir auch zeitig ins Bett sind.

7 Uhr aufstehen Frühstücken und dann geht es los. Der Tag beginnt neblig es wird aber noch ein schöner sonniger Tag mit 25 °C. Unsere Rundfahrt geht über Seaside (dort gibt es einen sehr schönen Strand) nach Cannon Beach zurück nach Portland, wo wir uns dann noch die Stadt angesehen haben. Portland liegt im Bundesstaat Oregon, den man den immer grünen Staat nennt.

Am dritten Tag ging es dann weiter in denn Bundesstaat Washington, den so genannten Biberstaat. Leider regnete es bei 13 °C ab und zu. Die Fahrt durch denn Mt. Rainer National Park war trotzdem sehr schön, nur die Aussicht war etwas getrübt. Ein gutes hatte es aber, durch das Wetter war das Eintrittshaus nicht besetzt und wir haben so Geld gespart. Wir hatten den Park auch fast für uns alleine. Die Straßen sind auch nur bis Ende Oktober offen, denn wenn der Winter kommt werden die Straßen unpassierbar. Unser Ziel war Seattle wo wir auch noch die Stadt erkundet haben.

Am vierten Tag war das Wetter aber wieder gut leicht bewölkt bei 10°C. Zuerst haben wir das Boeing Werk besichtigt wo das große Passagierflugzeug, die Boeing 747 (Jumbo Jet) gebaut wird. Ist schon interessant zu sehen wie so ein großer Vogel entsteht. In Seattle waren wir dann noch auf dem Space Needle (Fersehturm) und im Museum of Flight.

Am fünften Tag war Vancouver in Kanada das Ziel. Der Tag war sonnig bei 10°C. Leider verlief der Tag nicht so schön wie das Wetter war. 5 Minuten in Kanada machten wir Stopp an einem Info Center. Dort waren wir gerade mal 5 Minuten drin, als wir zum Auto zurück kamen war eine Scheibe von unseren Mietwagen eingeschlagen. Also Polizei verständigen Mietwagenfirma konsultieren. Dann ging es weiter mit kaputter Scheibe nach Vancouver, aber nicht zum Hotel sondern zum Flughafen um das Auto zu tauschen. Das dauerte auch eine Weile weil wir hatten ja ein US Auto, waren aber nun in Kanada. Nach dem nun alles geregelt war blieb trotzdem noch genug Zeit sich die Stadt anzusehen.

Der sechste Tag war wieder richtig sonnig bei 3-8°C. Wir besuchten denn Stanley Park. Danach sind wir nach Horseshoe Bay und dann weiter nach Whistler gefahren. In Whistler finden 2010 die Winterspiele statt. Das ist schon eine schöne Landschaft. Am Abend wurde in Vancouver  Halloween gefeiert. Das ist dort so eine Mischung aus Fasching und Silvester.

Am siebenten Tag ging es durch schöne Schluchten bei -1 bis 5°C und gelegentlichen Schnee- fall nach Kamloops. Dort haben wir gebadet und haben es uns im Whirlpool gut gehen lassern. In der Nacht kam der Winter nach Kanada.


Am achten Tag besichtigten wir früh Kamloops bevor es durch die schöne verschneite Landschaft mit Zwischenstopp in Princeton nach Surroy bei Vancouver zurück ging. Die Sonne verwohnte uns bei -6 bis 8°C. Abends wurde wieder gebadet und im Whirlpool entspannt. Ein sehr netter Small Talk beendete dann diesen Tag.

Am neunten Tag ging es nach White Rock und dann wieder zurück in die USA nach Olympia. Der Tag war Sonnig bei 4-9°C.

Am letzten Tag war es wieder bedeckt bei 8°C. Es ging zurück zum Flughafen nach Portland. Nach 1997 gefahrenen Meilen gaben wir unseren Mitwagen wieder ab. Um 17 Uhr ging es zurück nach Deutschland. An Bord haben wir uns dann verwöhnen lassen, wie es sich ja gehört wenn das Brüderlein Geburtstag hat. Als Vorspeise gab es Räucherlachs, Kartoffelküchlein und Schnittlauchsauerrahm.  Dazu ein Bunter Blattsalat mit delikatem Dressing. Als Hauptspeise gab es Gebratene Truthahnbrust mit Rotweinjus, serviert zu grünen Bohnen, kleinen Karotten, Semmelkloßscheiben und Süßkartoffelpüree. Und als Dessert ein Obstsalat.

Ich habe mir dann die Filme „Hollywood Cops“ und „Das Wunder von Bern“ angesehen. Ein wenig geschlafen habe ich auch. Vor der Landung gab es dann noch ein Frühstück. Um 12 Uhr sind wir dann in Frankfurt gelandet. Der Flug nach Berlin um 14 Uhr war übervoll, so das wir nicht mitgekommen sind. Und wie das so ist wenn man in die Provinz will flog die nächste Maschine erst um 16 Uhr. Um 17 Uhr waren wir dann nach einem schönen Urlaub zurück in Berlin

Bilder in größerer Auflösung findet ihr in der Gallery.

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